Demokratie in Zeiten von Krieg und Pandemie
Minden -

„In diesem Jahr steht die achte Demokratiekonferenz in Minden ganz im Zeichen von Pandemie und Krieg. Wir setzen uns mit den längerfristigen Folgen von Corona und den gesellschaftlichen und politischen Reaktionen auf den Krieg auseinander“, erklärt Marcel Komusin von der Koordinierungs- und Fachstelle des Lokalen Aktionsplans Minden (LAP). Katharina Nocun und Matthias Horx beleuchten in ihren Impulsvorträgen den zunehmenden Einfluss rechtspopulistischer und rechtsextremistischer Denkmuster und stellen die Frage: Schwächt das unsere Demokratie oder stärken diese Einflüsse eher unsere freiheitliche Gesellschaft?
Los geht es am 7. September um 18 Uhr. Einlass in die Mensa der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule am Königswall 10, 32423 Minden, ist um 17.30 Uhr. Wer an der Konferenz teilhaben möchte, meldet sich bis spätestens 4. September per E-Mail an info@lap-minden.de an. Bei der Anmeldung bitte den Namen mit angeben.
Die Veranstaltung wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


