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Notaufnahme nimmt in neuen Räumen den Betrieb auf

Lübbecke -

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Aufstellung im Interims-Schockraum: (von links) Pflegedirektorin Urte Abbate, Stationsleiter der Notaufnahme Dieter Köster, Abteilungsleiter Technik Christoph Weber, Ärztlicher Leiter der Notaufnahme Dr. Jens Tiesmeier, Dr. Brigitte Lehning, Direktorin des Instituts für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Geschäftsführer Mario Hartmann, Dr. Bernd Hillrichs, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Architektin Birgit Knigge.

Der erste Bauabschnitt des Umbaus der zentralen Notaufnahme am Krankenhaus Lübbecke ist erfolgreich fertiggestellt worden. Ende Juli ist die Notaufnahme im laufenden Betrieb aus den alten Räumen in die neuen Räume umgezogen. Auch ein neuer OP-Saal ist in Betrieb gegangen.

Dank des hervorragenden Einsatzes aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notaufnahme, der Technik, der IT und vieler weiterer ist der Umzug reibungslos über die Bühne gegangen.

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Die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt haben begonnen. Im alten Schockraum hat der Bagger bereits ganze Arbeit geleistet.

Der erste Bauabschnitt der Baumaßnahme umfasste etwa 550 Quadratmeter. Er beinhaltete alle relevanten Untersuchungsräume der Notaufnahme, Wartebereiche, Aufenthaltsräume sowie einen OP-Saal, der interdisziplinär für alle Operationen genutzt wird. Der für schwerverletzte Patienten vorgesehene Interims-Schockraum ist in dem späteren Aufwachraum eingerichtet worden.

Für alle ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter des Krankenhauses und des Rettungsdienstes, die in der Notaufnahme tätig sind, gab es an den Tagen vor dem Umzug Führungen mit Einweisungen und Erklärungen zu räumlichen und prozessualen Änderungen, die der Umzug mit sich bringt.

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Ein Behandlungsraum der neuen ZNA

Der alte Schockraum ist das „Herzstück“ des zweiten Bauabschnitts

Dieser Bauabschnitt umfasst 170 Quadratmeter und ist unmittelbar nach dem Umzug begonnen worden. In der Bauphase zum zweiten Bauabschnitt kommt es sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notaufnahme zu einer veränderten Wegeführung. Die Wege sind ausgeschildert. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist Anfang des nächsten Jahres zu rechnen.

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Die neuen Räume der Notaufnahme sind hell und freundlich eingerichtet.

Die im Frühjahr 2019 gestartete Baumaßnahme umfasst vier Bauabschnitte und sollte ursprünglich zwei Jahre dauern. Neue Erkenntnis zur Bausubstanz bei den Rückbauarbeiten machten jedoch Planänderungen notwendig, die zu einer geringfügigen zeitlichen Verzögerung geführt haben.

Insgesamt werden 58 Räume neugestaltet, darunter ein OP, ein Aufwachraum, elf Behandlungsräume, ein Schockraum in der Notaufnahme, Patientenwartebereiche, die Halle für die Rettungswagen sowie Personalzimmer. Auch Teile der Medizintechnik werden ausgetauscht und modernen Anforderungen angepasst.

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Der Interims-Schockraum ist technisch voll ausgestattet.

Daten zum Umbau:

Gesamtfläche ca. 1.030 m²

1. Bauabschnitt ca. 550 m²
2. Bauabschnitt ca. 170 m²
3. Bauabschnitt ca. 250 m²
4. Bauabschnitt ca. 85 m²

(Text und Fotos: MKK)

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