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Wandeltage: Museumsgespräch 'Hochwasser in Minden'

Minden -

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Weserhochwasser in Minden, Februar 1946 (© Mindener Museum)

Mindens Lage an der Weser stellt seit Jahrhunderten ein Risiko für Überschwemmungen dar. Dort wo heute Minden liegt, bildete das breite und flache Flussbett der Weser eine Furt. Menschen konnten den Fluss leicht und gefahrlos überqueren. Die Lage an diesem verkehrsgünstigen Knotenpunkt stellte jedoch stets eine natürliche Gefahrenquelle dar. Neben regelmäßigen jahreszeitlichen Überschwemmungen wurde die Stadt immer wieder von so genannten „Jahrhundertfluten“ überrascht.

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Im Rahmen der diesjährigen Wandeltage erfahren die Besucher am 30. August bei einem ca. 30minütigen Museumsgespräch im Mindener Museum unter anderem, was 1342 bei der großen „Magdalenenflut“ geschah, seit wann es eine steinerne Weserbrücke gibt und welche Objekte sich aus dem häufig überschwemmten ehemaligen Mauritiuskloster erhalten haben.

Die Kurzführungen werden am 30. August um 12:45 Uhr und um 16:30 Uhr angeboten. Um vorherige Anmeldung wird unter 0571-9724020 oder museum@minden.de gebeten. Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils max. 10 Personen beschränkt. Im Museum ist außerdem das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes weiterhin erforderlich.

Quelle: Mindener Museum

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